Samstag, 13. November 2010

1. FC Köln - Gladbach: Nichts als Ärger!

12 Spiele, 8 Niederlagen - der 1. FC Köln hat nichts - kein Konzept, keine Mannschaft und keine Punkte. Das neuerliche Trauma gegen Borussia Mönchengladbach verdeutlicht: Nach zwei Jahren und vielen Investitionen ist neben Verbindlichkeiten eine Mannschaft geblieben, die keinen Kopf, zu wenig Anführer und mittlerweile auch keinen Torwart mehr hat.

Gerärgert 1: Alle rufen dazu auf, früh anzureisen, aber dass man Sonderzüge auch früher bereitstellt, daran denkt niemand. Auch nicht die KVB.
Geärgert 2: Kein (Frust)Bier im und ums Stadion
Geärgert 3: Das ganze Spiel
Geärgert 4: Köln hat nur noch einen untauglichen keinen Torwart, und verantwortlich dafür ist der Personalplaner
Geärgert 5: In der ersten Halbzeit über die Gladbacher Nr. 9 gelacht, der dickste Mann auf dem Platz - gescherzt, dass natürlich der noch treffen würde - Ehrensache beim FC!
Gefragt: Wie Abwehr und Torwart unter der Woche wohl die Abstimmung trainiert haben?
Gedacht: Der FC schafft es nichtmal, gegen die Schießbude der Liga zu treffen
Gelacht: Polizei schaut auf Krawalltouristen am Militärring - Krawalltouristen fotografieren Polizei, wie absurd!
Gewartet: Um 13 Uhr, 30 Minuten, am Neumarkt, dem großen KVB-Verkehrs-Verhinderungs-Knotenpunkt - im Regen...
Gedacht: Unfähige Gladacher, aber noch unfähigere Kölner
Gesehen: Den gefühlt 1000. Gladbacher-Sieg in Müngersdorf
(Zurecht)Gelegt: Die Einladung zur Jahreshauptversammlung
Gelassen: Den pseudo-überhöhten Hass, den sich manche aufbauen, und dann meinen, sich daneben benehmen zu dürfen
Gezählt: Wie viele Samstage hat mir der Verein jetzt eigentlich schon versaut?
Geschmunzelt: Durchsage der KVB-Fahrerin, die wohl zum ersten Mal Fußballfans fuhr: "Wenn Sie weiter gegen die Scheiben klopfen, lasse ich den Wagen räumen."
Gefreut: Michael Frontzek tröstet Poldi nach dem Schlusspfiff

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